Monday, February 19, 2007

start

Eigentlich hätt ich ja eine Menge Dringendes zu tun. Was macht frau in so einem Fall? Sie macht sich keine Sorgen, probiert was Neues (i.e.: diesen Blog) aus und rechnet damit, dass durch den Lustgewinn auch ein langer Abend am Computer nicht mehr so traurig ausschaut wie vorher. Und wenns mir am Computer doch zu viel werden sollte, kann ich noch immer Examen korrigieren ;-))

Es ist also nicht einfach, an meinen Tätigkeiten zu erkennen, ob ich nun in Kairo lebe oder am Meer oder ganz woanders. Es macht (leider) auch manchmal nicht viel Unterschied. Nichtsdestotrotz ist hier ein kleiner Hinweis angebracht: Ein neues Magazin mit einem Text von mir ist grad ins Netz gestellt worden. Es gibt also Substanziell(er)es (insha'allah) zu lesen unter
http://www.austro-arab.net/

Da ich zwar keineswegs fotoscheu bin, fuer die Auswahl der passenden Bilder aber immer ein geruettelt Maß an Zeit brauche, gibt es derzeit weder hier noch im "Magazin" der oesterreichisch-arabischen Informationsplattform ein Bild von mir.

Aber vielleicht aendert sich das ja noch.

Liebe Gruesse aus dem Internet,

niki alias andrea

1 comment:

Tarek said...

Liebe Andrea,
es erwärmt unser Herz wenn wir Deine Zeilen lesen. Wir vermissen Kairo bei Nacht und sind jetzt gefangen im Deutschen Alltag, der einem ständig Angst vor dem Morgen macht und generell eine demografische und wirtschaftliche schwarze Zukunft zeigt.
So viele Menschen so unglücklich weil sie einfach zuviel haben. Eine Gesellschaft ohne Perspektive und mit Scheuklappen behaftet. Einsamkeit macht sich in der Masse breit, schon morgen kann das gebaute Kartenhaus zusammenfallen und einem schlaflose Zukunftsängste bereiten, die durch die generelle Grundstimmung noch zusätzlich gefüttert werden. Hier ist die Realität zu Nah an einen dran!
Küsse und Grüße
Mounia&Tarek